Cliptag analysiert Video, Audio und Bilder und benennt jede Datei nach ihrem Inhalt.
Keine Zahlungsdaten, kein Konto nötig.
In der Sekunde, in der du einen Ordner reinwirfst.
Titel, Szene, Subjekt und Bewegung, direkt im Dateinamen. Bei 300 Clips das Pyramiden-Video gesucht? Über Titel und Tags ist es sofort da.
Sensibles Material? Der Lokal-Modus analysiert komplett offline auf deinem Mac. Nichts verlässt das Gerät. Und der Lokal-Modus ist immer gratis.
Offline möglichClips wandern automatisch in Tag- und Szenen-Ordner.
Rollen und schwache Aufnahmen landen als Finder-Label, sofort filterbar.
Jeder Sprechclip bekommt ein Transkript. Füllwörter und lange Pausen löschst du im Text, und Cliptag rendert einen Vorschnitt neben das Original.
Cliptag prüft jeden Clip automatisch und markiert, was du dir vor dem Schnitt nochmal ansehen solltest.
Zieh einen Ordner von SD-Karte oder Platte in Cliptag.
Titel, Szene, Rolle, Tags und technische Specs, pro Clip. Sprechclips bekommen ein Transkript.
Benannte Ordner mit Finder-Tags. Sprechclips kürzt du im Text-Editor vor. Schnittfertig.
Cliptag erkennt Szenen, Motive und gesprochene Sprache, also was wirklich im Clip passiert, und übersetzt das in dein Benennungssystem. Höchste Präzision über die Cloud, plus einen optionalen Lokal-Modus für Material, das den Mac nicht verlassen soll.
Maximale Genauigkeit bis ins Detail. Erkennt auch das Spezifische statt nur „ein Fisch". Footage geht verschlüsselt zur Analyse und wird nicht gespeichert.
Läuft komplett auf deinem Mac, nichts verlässt das Gerät. Die Erkennung ist etwas gröber, dafür die sichere Wahl für sensibles Material.
Monatlich abgerechnet, ungenutzte Credits wandern teilweise mit. Jährlich sparst du zwei Monate.
Alles, was du vor dem ersten Ordner wissen musst.
Dein Zugang bleibt aktiv, solange es Cliptag gibt, inklusive aller Updates deines Plans. Sollten wir Cliptag je einstellen, sagen wir es sechs Monate vorher, und du behältst eine lokale Vollversion, die ohne Konto und ohne Cloud weiterläuft.
Ja. Der Free-Plan umfasst 25 Cloud-Analysen pro Monat, ganz ohne Zahlungsdaten. Ein Clip oder eine Tonaufnahme zählt als eine Analyse, bis zu vier Fotos zählen zusammen als eine. Wenn du mehr brauchst, wechselst du jederzeit in einen bezahlten Plan. Und der Lokal-Modus bleibt gratis und unbegrenzt: komplett on-device (Apple Silicon), etwas gröber als die Cloud.
Du ziehst Clips, Tonaufnahmen, Fotos oder ganze Ordner in Cliptag. Die KI erkennt Szenen, Motive und gesprochene Sprache, benennt und taggt jede Datei und legt alles in Ordner nach Medienart und Datum. Am Ende hast du eine schnittfertige Bibliothek auf deiner Platte.
Ja. Der Lokal-Modus analysiert komplett offline auf deinem Mac, nichts verlässt das Gerät. Die Erkennung ist etwas gröber als in der Cloud, dafür bleiben sensible Aufnahmen privat.
Der Lokal-Modus läuft auf Apple Silicon (M1 oder neuer). Wir empfehlen mindestens 16 GB Unified Memory und rund 10 GB freien Speicher für das lokale Modell; je mehr Arbeitsspeicher, desto schneller und genauer. Cliptag nutzt die GPU und Neural Engine von Apple Silicon. Auf älteren Intel-Macs ist der Lokal-Modus eingeschränkt oder nicht verfügbar, dort ist die Cloud die bessere Wahl.
Aktuell läuft Cliptag nur auf macOS. Versionen für Windows und Linux sind in Entwicklung und hoffentlich bald verfügbar.
Monatliche Pläne kannst du jederzeit zum Ende des Abrechnungsmonats kündigen, keine Knebelverträge. Jährliche Pläne laufen bis zum Ende der bezahlten Laufzeit und werden nicht anteilig erstattet. Die Details stehen in den AGB.
Ja, seit Version 0.7. Fotos werden beschrieben, benannt und getaggt, inklusive erkannter Personen, die du selbst benennen kannst. Tonaufnahmen erkennt Cliptag nach Art (Musik, Atmo, Soundeffekt, Sprache) und transkribiert Gesprochenes. Liegt eine Mikrofonaufnahme neben einem Sprechclip, schlägt Cliptag die Synchronisation vor und legt auf Wunsch beides als eine Datei ab.
Video: MP4, MOV, M4V, AVI, MKV, MTS/M2TS, WebM, MPEG, WMV, FLV und MXF. Audio: MP3, M4A, WAV, AAC, AIFF, FLAC, CAF und OGG. Fotos: JPG, PNG, WEBP, HEIC/HEIF, TIFF und BMP. Standard-H.264/H.265 (auch 10-bit) funktioniert problemlos. Kamera-RAW-Formate wie R3D, BRAW, ProRes RAW, ARRIRAW und DNG werden noch nicht unterstützt, exportiere sie vorher in ein Standardformat. Die Farbtiefe spielt für die Erkennung keine Rolle, und deine Originaldatei wird immer unverändert kopiert. Dateien, die Cliptag nicht lesen kann, werden mit einem Hinweis übersprungen, nie verändert.
Nein. Für die Cloud-Analyse gehen Einzelbilder, Tonspuren und Fotos verschlüsselt zur Verarbeitung und werden nicht gespeichert. Wer ganz offline bleiben möchte, nutzt den Lokal-Modus.
Nein, niemals. Cliptag benennt und sortiert, aber löscht nichts. Legst du Clips von SD-Karte oder externer Platte in ein neues Verzeichnis, werden sie dorthin kopiert, das Original bleibt, bis die Übertragung sicher abgeschlossen ist. Reicht der Speicher nicht, bekommst du vorher eine Meldung. Bricht die Verbindung versehentlich ab, geht nichts verloren und du startest die Übertragung einfach neu. Verschiebst du innerhalb derselben Festplatte, ändert sich nur der Ablageort, das passiert sofort und ohne Kopiervorgang.
Ja, innerhalb der laufenden Session machst du jeden Vorgang mit einem Klick rückgängig. Sobald du Cliptag schließt, endet die Session und ein automatisches Zurücksetzen ist danach nicht mehr möglich. Damit du trotzdem jederzeit nachvollziehen kannst, was wohin gewandert ist, legt Cliptag bei jedem Vorgang eine Protokoll-Datei (JSON) an, mit der sich die ursprünglichen Namen und Ordner zurückverfolgen lassen.
Cliptag unterstützt Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch.
Lade Cliptag und sortier deinen ersten Ordner in Minuten.
Keine Zahlungsdaten, kein Konto nötig.
Cliptag-0.7.2.dmg · 231 MB
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Kostenlos nutzbar · ohne Registrierung · keine Zahlungsdaten